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Aktiver Schutz vor Einbrechern

2016-11-26 10:00

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Deutschland auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. 167 000 Haushalte wurden 2015 zu Opfern – ein Plus von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aktive Vorsorge ist wichtiger denn je: Das neue Smart Home-Sicherheitssystem TaHoma Serenity ist leicht zu installieren und schützt vor bösen Überraschungen.

Für die internationalen Einbrecherbanden beginnen mit dem Winter die lukrativsten Monate. Oft kommen die Täter im Schutz der Dämmerung und hebeln eine Balkon- oder Terrassentür auf. Das dauert mit dem Schraubenzieher nur wenige Sekunden und funktioniert praktisch geräuschlos. Besonders gefährdet sind Immobilien, deren Bewohner unterwegs sind. Die Folgen können dramatisch sein: Viele Opfer leiden monate- oder jahrelang unter Angstgefühlen und Schlafstörungen. Zum Glück ist wirkungsvoller Schutz bereits mit überschaubaren finanziellen Mitteln möglich.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Neben mechanischen Schutzmaßnahmen wie Pilzkopfverriegelungen, abschließbaren Fenstergriffen und zusätzlichen Sicherheitsbeschlägen tragen moderne Smart Home-Anwendungen zu einem effektiven Rundumschutz bei.

Die digitale Steuerung TaHoma Premium von Somfy gibt zeit- und sensorbasierte Befehle per Funk an die angeschlossenen Produkte weiter und lässt das Zuhause auch dann bewohnt erscheinen, wenn niemand anwesend ist. Die Rollläden und Raffstoren öffnen und schließen sich und die automatische Beleuchtung verstärkt den Eindruck eines bewohnten Zuhauses.

Flexible Erweiterungsmöglichkeiten

Das besondere Highlight des Systems ist die Serenity-Basisstation, die TaHoma Premium durch einfaches Andocken zu einer kompakten Alarmanlage erweitert. Vernetzte Bewegungs- und Öffnungsmelder erfassen mögliche Eindringlinge bereits, bevor sie sich Zutritt verschaffen können. IP Innen- und Außenkameras sorgen für zusätzlichen Schutz.

Im Ernstfall alarmiert die integrierte Sirene, und die Bewohner erhalten sofort eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung. Gleichzeitig fahren die Rollläden herunter und die Beleuchtung geht an. Nichts aber scheuen Einbrecher mehr als unerwartete Komplikationen – laut Polizeilicher Kriminalstatistik scheitern mittlerweile bereits 42,7 Prozent der versuchten Einbrüche an vorbeugenden Sicherheitsmaßnahmen.

Gut zu wissen: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt den Einbau von Smart Home-Sicherheitslösungen mit eigenen Förderprogrammen.

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